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GESCHICHTE
Ursprünge & Gründer
Entwicklung & Meilensteine
Evolution & Wachstum
Wichtige Ereignisse & Innovationen
Institutionelle & Akademische Auswirkungen
Kollaboration & Partnerschaften
Unterstützende & Wohlfördernde
Zukunfts-perspektiven & Projekte
1. Ursprung, Gründer und Leitung des contactfestival freiburgs
Das contactfestival freiburg findet seit 2000 statt und wurde von Barbara Stahlberger, Benno Enderlein und Eckhard Müller mitbegründet. Inspiriert von ihren gemeinsamen Erfahrungen als CI-Tanzende und Organisierende, hatten sie die Vision eines internationalen und residenziellen Events, das das gemeinsame Lernen und den Austausch innerhalb der CI-Gemeinschaft fördert.

Benno brachte Erfahrung aus Arnhem, Göttingen und Freiburg Jams sowie von nationalen Wochenendveranstaltungen seit 1991 mit. Eckhard trug als Mitbegründer und Mitorganisator des Blackforestjam in Freiburg (1995–2002) bei. Barbara wurde durch das West Coast CI Festival in Berkeley, USA (1998 & 1999), inspiriert. Ihr Engagement führte zur Gründung Europas erstes internationales CI-Festival, das viele nachfolgende Veranstaltungen beeinflusste.

Im Jahr 2002 wurde der Verein zur Förderung des Contact Improvisation e.V. Freiburg gegründet, der die Struktur des Festivals formalisierte.

Im Jahr 2012 übernahm Daniela Schwartz, die seit Beginn des Festivals beteiligt ist, während eines Sabbaticals die Vertretung von Benno. Bis 2013 wuchs das Team auf vier Organisierenden an. Im Jahr 2015 verließ Benno die Gruppe, sodass Barbara, Daniela und Eckhard das Kernteam bildeten, während Benno Ehrenmitglied wurde.
 
2. Entwicklung, Organisationsstrukturen und Meilensteine
Im Laufe der Jahre ist das Festival deutlich gewachsen und erreichte wichtige Meilensteine, wie das 10-jährige Jubiläum im Jahr 2009, das verschiedene Wettbewerbe umfasste, sowie die Erweiterung des Lehrenden-Treffens auf nun fünf Tage seit 2013. Dadurch wurde es zu einer zentralen Unterstützung und einem Forum, das den Gemeinschaftssinn gestärkt und gefördert hat.

Im Jahr 2012 wurden neue Elemente wie Forschungsprojekte, Jams tagsüber und Körperarbeits-Klassen in die bestehende Struktur integriert.

Nach dem 20-jährigen Jubiläum im Jahr 2019 wurde die Veranstaltung durch globale Umstände erheblich beeinträchtigt, was zur Absage des Festivals in den Jahren 2020, 2021 und 2022 führte.

Trotz dieser Rückschläge wurde das Festival im Jahr 2023 erfolgreich wieder aufgenommen und eröffnete ein neues Kapitel von Stärke und gemeinschaftlichem Engagement.

Im Jahr 2025 musste das Festival an einen anderen Veranstaltungsort umziehen. Für 2026 freuen wir uns, wieder an unserem bevorzugten Standort zurückzukehren.
3. Evolution und Wachstum
Seit seiner Gründung im Jahr 2000 ist das Festival Europas ältestes, größtes und internationalstes CI-Festival und zieht etwa 5500 Teilnehmende aus 60 Ländern auf sechs Kontinenten an.
Es hat sich von einer Plattform zum Austausch von Praktiken zu vielfältigen kuratorischen Kooperationen mit renommierten Tanzenden entwickelt und legt einen verstärkten Fokus auf Inklusivität durch Stipendien.
Das Festival fördert heute Lernen, Zusammenarbeit und Wissensvermittlung.
4. Zentrale Ereignisse und Innovationen
Bedeutende Innovationen beim Festival umfassen die Integration von Workshops vor und nach dem Festival, ein fünftägiges Lehrkräftetreffen sowie die Entwicklung eines umfassenden Archivsystems, Wettbewerbe und Forschungsprojekte.

Von 2001 bis 2020 haben wir das Festival durch die Angebote von pre- und postworkshops mit einer Lehrkraft eines Intensives am Festival erweitert, um den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, ihr Verständnis und die Praxis ihrer Arbeit zu vertiefen.

Seit 2002 findet vor dem Festival ein Treffen für Lehrkräfte statt, das als Forum dient, um gemeinsam an der Festivalvorbereitung zu arbeiten, neue Strukturen oder Themen zu erkunden, die Kommunikation zu verbessern und sich gegenseitig zu unterstützen.

Diese Treffen wurden in Broschüren gedruckt und archiviert. Sie halten die Inhalte, Visualisierungen, Methoden und strukturelle Einblicke fest und bewahren somit eine wertvolle Geschichte der gemeinschaftlichen Bemühungen und Innovationen.

Mit dem gleichen Interesse an Kontextualisierung, Artikulation, Erweiterung und Austausch über das Forschungsgebiet in diesem Tanzstil wurde während des TM- & Festivals eine Bibliothek eingerichtet und betrieben. Dabei standen gedruckte Broschüren, Online-Ressourcen und Multimediakanäle wie Videos und Interviews zur Verfügung. Auch spezialisierte Bibliographien, Essays und Bücher unserer GastdozentInnen und AutorInnen ausgestellt.

In Zusammenarbeit mit IDOCDE (einer globalen Plattform für Tanzforschung) 2017, haben die Erstellung von spezialisierten Bibliographien und Bibliotheksanlagen auf der Lehrendenkonferenz ihre wissenschaftliche Dimension weiter ausgebaut. Seit 2022 wurden diverse Archivierungsformate erkundet.

Contact Quarterly (CQ), inspiriert von dem Festival hat sich jedes Jahr durch Artikel die online-Plattform und die Veröffentlichung, die in den USA bearbeitet wird, hervorgetan. Diese Artikel haben kollektive Diskussionen zu relevanten Themen gefördert und erweitern dieses Ereigniss durch die Veröffentlichung, welches seine physischen Grenzen übersteigt und sich auch außerhalb der Festivalzeiten mit einem breiteren Publikum auseinandersetzt.

Zwischen 2009 und 2019 hat das Festival verschiedene Wettbewerbe eingeführt, darunter einen Wettbewerb für das Entwerfen des Designs eines Festival-T-Shirts und einen anderen für die Erstellung von kurzen Videoclips über Contact Improvisation, jeweils mit einer Vielzahl von vielfältigen Themen, um Kreativität und Teilhabe zu inspirieren.

2012 und 2013 wurde die Festivalstruktur erweitert, um ein Forschungsprojekt welches die Zeit des Festivals und eine spezielle Forschungswoche danach umfasste. Das Programm wurde durch tägliche Improvisations-Sessions neben Laboratorien sowie durch tägliche Körperarbeit die ins tanzen führten, bereichert.

Von 2012 bis 2019 hatte das Festival Forschende aus Bereichen wie Choreographie, Wissenschaft, Philosophie und Anthropologie eingeladen und beherbergt. Hierdurch wurden laufende wissenschaftliche Arbeiten weltweit beeinflusst und die Universitätsprogramme auf allen Kontinenten unterstützt.
5. Institutionelle & Akademische Auswirkungen
Das Festival dient als lebendiges Zentrum für die globale Tanzgemeinschaft, indem es die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch unter Forschenden und Praktizierenden des zeitgenössischen Tanzes und Theaters fördert. Es fungiert als wissenschaftliches Zentrum, indem es Forschung, wissenschaftliche Präsentationen und die pädagogische Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes auf der ganzen Welt unterstützt.

Seine internationale Reichweite erstreckt sich auf Universitäten in Europa, Nordamerika, Südamerika, Australien, Asien und Afrika. Wobei es laufende Forschungen unterstützt und eine einzigartige Plattform für die Präsentation von Ergebnissen bietet. Dieses besondere Umfeld fördert lebendige Dialoge und Innovation, so dass das Festival als relevantes Ereignis weltweit im Bereich des zeitgenössischen Tanzes gilt.

Eine laufende Begleitung, Zusammenarbeit und Anerkennung leisten langjährige Unterstützer und tragen damit wesentlich zum anhaltenden Einfluss und zur Entwicklung des Festivals bei.

a. Internationale Kollaborationen & Partnerschaften

Hier eine nicht vollständige Liste von Institutionen, Universitäten und Verbänden, die bilaterale Beziehungen mit dem Event aufgebaut haben:

  • Ägypten: Contemporary Dance Center, Cairo.
  • Argentinien: UNA National University of the Arts Buenos Aires, University of Rosario, Santa Fe, University of the Arts, Cordoba.
  • Belgien: KASK School of Arts Gent, TIC TAC Arts Center Brussels.
  • Brasilien: USP University of Sao Pablo, UFBA Federal University, Bahia, UnB, Brasilia, UPA University of Porto Alegre.
  • Canada: EDAM Dance Company Vancouver, Toronto, Montreal
  • Chile: University of the Arts, Santiago, Escenaalborde, Valparaiso, Dancers Association Concepción.
  • Dänemark: Danish Dance National School of Performing Arts, Aarhus.
  • Deutschland: Tanznetz Freiburg, HZT Berlin, Tanzfabrik Berlin, Somatic Academy Berlin, Hamburg Sozo, Kassel
  • England: London Contemporary Dance School, Goldsmith College London, Kings College London, Laban Center, National School of Circus Arts, London, Dartington College of Arts, Middlesex University, Liverpool John Moore’s University, University of Bedfordshire, Wainsgate Dances.
  • Finnland: Otoukoumpku Dance School.
  • Frankreich: CND, National Dance Center Paris, University Paris VIII, CNDC National Dance Center Angers, CCN National Choreographic Center Grenoble, National Theater School, Marc Bloch University Strasbourg, Choreographic Center Strasbourg, ISS Improvisation Summer School, Nomad in France.
  • Griechenland: National and Kapodestrian University Athens, Vis Motrix Performance Studio, Thessaloniki. • Hong Kong: University of The Arts.
  • Israel: Academy of Music and Dance in Jerusalem, Hakvutza Dance School, Tel Aviv, Vertigo Company.
  • Niederlande: Theatre-DasArts Amsterdam, SNDO Amsterdam.
  • Nigeria: D’atè Culture Foundation, Kaduna.
  • Norwegen: Praxis Oslo. • Poland: Fundacja Artystyczna PERFORM Warsaw.
  • Österreich: ImpulsTanz, Vienna.
  • Portugal: Atelier | RE.AL Lisbon, O Roumo do Fumo Lisbon.
  • Süd Africa: University of Cape Town.
  • Spanien: La Caldera Arts Center BCN, Theater Institut BCN, Centre Cívic Barceloneta, BCN, Complutense University Madrid, University of Leon, UCAM University of Murcia.
  • Schweden: Dance and Circus University Stockholm, University of Gothenburg.
  • Schweiz: University of the Arts, Bern, Stadttheater, Bern, Zurich, La manufacture Lausanne.
  • Turkei: State Dance & Music Conservatory, Istanbul.
  • Ukraine: Kharkov University of Arts, Lviv University of Arts.
  • Ungarn: University of Theater and Film Arts, Budapest, Hungarian Independent Artists Association.
  • Uruguay: CEC Center for Contemporary Studies, Montevideo, INAE National Institute for Performance Arts, Montevideo.
  • USA: Theater Arts at California State University Long Beach, Naropa University, University of California San Diego CA, Arizona State University, Earthdance Dance Center Northampton MA
b. Langjährige Unterstützende und Wohlfördnernde
Diese Personen und Organisationen haben eine kontinuierliche Beratung, Zusammenarbeit und Anerkennung geleistet:

Ann Cooper Albright ist Professorin und Vorsitzende der Tanzabteilung am Oberlin College und Präsidentin der Gesellschaft der Dance History Scholars. Sie ist Ko-Direktorin von Accelerated Motion: Towards a New Dance Literacy in den USA, einer von NEA unterstützten Website, die aktives Lernen und den Austausch von Lehrstrategien und Ressourcen erleichtert, um Lehrkräfte zu unterstützen die Tanzwissenschaft als humanistische Disziplin lehren.

Alice Godfroy ist Literaturprofessorin und Tänzerin, vergleichender Literaturwissenschaften und Professur-Forschende in Tanzstudien, Universität Nizza- Sophia Antipolis, Frankreich. Sie ist auch Mitglied des European Doctoral College und Research Associate (PRAG) an der Universität Straßburg.

Asaf Bachrach ist Forscher am CNRS (Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung) in Paris, Frankreich, und Improvisationstänzer, der sich auf die Schnittstelle von Tanz, Kognition und Intersubjektivität (labodanse.org) spezialisiert hat. Mit einem Ph.D. von der MIT in der formalen Linguistik und der kognitiven Neurowissenschaft integriert seine Forschung methodische Ansätze der Kognitionsforschung, physiologische Messungen und erfahrungsbezogene Untersuchungen, zuletzt Explorierungen gemeinsamer virtueller Realitäten.

Chris Aiken, Professor für Tanz und Vorsitzender des Fachbereichs Tanz der Smith College in Northampton, MA. Er ist Tänzer, Performer, Choreograf und Lehrer. Seine Forschung möchte die Beziehungen zwischen Tanz, Poetik, Wissenschaft, Philosophie, Ökologie und Design aufdecken. In den letzten Jahren hat er ein öko-poetisches Modell der Kreativität und ethischen Verhaltensentwicklung entwickelt, das sich bemüht, die poetische Phantasie mit ökologischem Bewusstsein und Resonanz zu verbinden.

Dieter Heitkamp ist ein renommierter Professor für zeitgenössischen Tanz und ehemaliger Direktor des Fachbereichs für zeitgenössischen und klassischen Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M. und Mitglied des Beirats von Tanzlabor_21. Als künstlerischer Leiter der Tanzfabrik Berlin war er von 1978 bis 1995 tätig. Im Jahr 2024 erhielt er den Ehrenpreis des Explore Dance – Dance Network for Young Audiences für sein Lebenswerk, anerkannt für seine außergewöhnlichen Beiträge zum Tanz, begleitet von Preisen des Deutschen Tanzpreises.

Eszter Gál ist eine in Budapest ansässige somatische Bewegungspädagogin, Tänzerin und Choreografin mit Hintergrund in Physiotherapie, bekannt für ihre internationale Lehrtätigkeit, Festivalorganisation und Mitbegründung von Tanz-Organisationen. Sie ist derzeit an der künstlerischen Praxis, an der Promotion zu Contact Improvisation und an der Leitung des Ausbildungspools Somatic Dialogues Academy beteiligt.

Keith Hennessy ist ein in San Francisco ansässiger Tänzer, Choreograf und Performance-Künstler, der für seine visionären und auf Aids-Themen bezogenen queer-orientierten Auftritte bekannt ist. Seine Arbeit kombiniert Tanz, Rede, Gesang und visuelle Bilder in nicht-linearen Collagen, die oft traditionelle Grenzen zwischen Performativität und Beobachtung herausfordern. Als Direktor von CIRCO ZERO und Mitbegründer von CounterPULSE sind seine Auftritte tief in linksaktivistischer und sozialer Bewegung verwurzelt. Seine Kunst verschafft sich einen problemlosen Zugang zu Performance, Gemeinschaftsorganisation und politischer Aktivität.

Joe Dumit, Lehrstuhl für Performance-Studien und Professor für Wissenschafts- und Technik-Studien sowie für Anthropologie an der University of California Davis, USA. Er ist eine angesehene Dozent am Interacting Minds Centre, Aarhus University, wo er sich mit Bewegung, Neurowissenschaften, Kunst und virtueller Realität beschäftigt.

Nita Little, Professorin für Performance-Studien an der School of Theatre and Dance, College of the Arts, University of Florida. Sie ist eine Aktivistin für Beziehungsintelligenz durch Improvisationstänze, die ihre Wurzeln in der Entstehung und Entwicklung der Contact Improvisation (CI) haben. Als Tänzerin, Lehrerin, Choreografin und Tanztheoretikerin hat sie mit Steve Paxton CI in den 70er Jahren generiert. Sie initiierte das Institute for the Study of Somatic Communication (das ISSC).

Nancy Stark Smith, war eine bekannte Tänzerin, Schriftstellerin und Innovatorin in der zeitgenössischen Tanz- und Improvisationsszene, bekannt für ihre Zusammenarbeit mit Steve Paxton, der Mitbegründung von Contact Quarterly, der Erfindung der underscore-Bewegungspraxis und der Autorin des Buches "Caught Falling". In Massachusetts, USA hatte sie einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Improvisationstanzes.

Peter Aerni, hat sich in den Bildenden- und Angewandten Künsten sowie in der Tanzimprovisation ausgebildet und sich auf die Verbindung dieser Disziplinen durch Improvisationstänze und site-specific Installationen spezialisiert. Er unterrichtet an der Hochschule der Künste Bern, CH, und kombiniert in seiner Lehre Contact Improvisation, Instant Composition und visuelle Wahrnehmungsübungen.

Peter Pleyer, ist ein vielseitiger Choreograf und Tänzer mit Hintergrund im deutschen Theater Schauspiel und Tanzstudien am EDDC in Arnheim, mit renommierten Kunstschaffenden an internationalen Projekten zusammenarbeitend. Seit dem Umzug nach Berlin im Jahr 2000 hat die Person sich auf innovatives Tanztraining und Improvisation spezialisiert, Werke geschaffen und weltweit zu Tanzgeschichte und Forschung unterrichtet. Peter hat bedeutende Rollen in der Berliner Tanzszene gespielt, darunter die Leitung der Tanztage Berlin und Lehrtätigkeiten an der HZT/UdK.

Susanne Martin (PhD) performt, forscht, lehrt und veröffentlicht im Bereich des zeitgenössischen Tanzes und der künstlerischen Forschung. Die Fokusbereiche umfassen Improvisation und Contact Improvisation in Performance- und Bildungszusammenhängen. Unter anderem erforscht die Person, wie Tanz kritisch in unsere Kultur des Alterns (und des Älterwerdens) eingreift und wie Tanzimprovisation die Universitätslehre und Lernkulturen beeinflusst. Berlin, DE.
7. Zukünftige Perspektiven und laufende Projekte
In die Zukunft blickend, wird das Festival den Fokus auf die Integration von Tanz als eine dynamische und sich entwickelnde Kunstform legen, um innovative Ansätze zu fördern, die kreative Neugestaltung ermöglichen und das Engagement innerhalb der internationalen Gemeinschaft vertiefen.

Zudem strebt das Festival an, weiterhin Inklusivität zu fördern, Archivinitiativen auszubauen und internationale Kooperationen zu stärken.
Zu den Projekten gehören die Weiterentwicklung multimedia-basierter Archive, laufende wissenschaftliche Forschungen und die Stärkung der Rolle des Festivals als globales Zentrum für Praktizierende der CI und Forschung.

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